Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden"

Mit dem neuen Niedersächsischen Programm "Kleinere Städte und Gemeinden" soll die Infrastruktur der Daseinsvorsorge kleinerer Städte und Gemeinden erhalten und weiterentwickelt werden. Gerade im ländlichen Raum gibt es dünn besiedelte Regionen, die stark vom demografischen Wandel betroffen sind. Gefördert werden im ersten Schritt Städte und Gemeinden, die bereit sind, gemeinsam Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, die langfristig eine bedarfsgerechte Daseinsvorsorge für sich und ihr Umland sichern. Dabei geht es vor allem darum, Synergieeffekte zu erzielen, indem zum Beispiel Einrichtungen wie Schulen oder Kindergärten gemeinsam genutzt werden oder eine nicht mehr genutzte Grundschule in eine Bibliothek umgewandelt wird. In einem zweiten Schritt sollen dann die nötigen städtebaulichen Investitionen gefördert werden.

Folgende Städte und Gemeinden, die sich zusammengeschlossen, erhalten im Rahmen des Programms Fördermittel:

Altes Amt Ebstorf/Bevensen/Bienenbüttel (34.000 Euro), Amelinghausen/Ilmenau (50.000 Euro), Artland (50.000 Euro), Bodenteich/Wrestedt (60.000 Euro), Bodenwerder-Polle (44.400 Euro), Dransfeld (42.000 Euro), Emmerthal/Aerzen (790.000 Euro), Eschershausen-Stadtoldendorf (42.000 Euro), Friedland/Gleich/Rosdorf (44.000 Euro), Hattorf (53.000 Euro), Hemmoor (38.000 Euro), Hoya/Eystrup (386.000 Euro), Lachendorf (58.000 Euro), Liebenau/Heemsen/Marklohe/Steimke (392.700 Euro), Nordkehdingen (38.000 Euro), Osterode/BadGrund (52.000 Euro), Rosche (82.900 Euro), Schöningen/Heeseberg (41.000 Euro), Stolzenau/Landesbergen (186.000 Euro), sowie Wehrbleck (50.000 Euro).


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