Ältere Menschen in Deutschland und der EU

Aeltere-Menschen-2016_DestatisDas Statistische Bundesamt (Destatis) hat Daten zu älteren Menschen in Deutschland und der EU ausgewertet und in einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Broschüre "Ältere Menschen in Deutschland und der EU 2016" zusammengefasst. Die Zahlen geben einen Einblick in die Lebenswelt von Seniorinnen und Senioren in Deutschland bezüglich Demografie, Erwerbstätigkeit, finanzieller Situation, Gesundheit und anderen Bereichen wie Wohnen, Freizeitaktivitäten und ehrenamtlichem Engagement. Die Statistiken werden durch zahlreiche Vergleiche innerhalb der Europäischen Union ergänzt. (25.07.2016) mehr >>

Vorsprung! - Gesundheitspreis für Betriebe in Niedersachsen

Kleinere und mittlere Unternehmen aller Branchen aus der Region Hannover, die sich um die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern, sind zur Teilnahme am Wettbewerb "Vorsprung! - Der Gesundheitspreis für Betriebe in Niedersachsen" eingeladen. Die besten Initiativen zur Gesundheitsförderung oder zum betrieblichen Gesundheitsmanagement werden von Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. beim Niedersächsischen Gesundheitskongress im November ausgezeichnet. Alle Informationen zur Teilnahme unter www.gesundheitswirtschaft-hannover.de (18.07.16)

Niedersächsisches Programm zur Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum

Die niedersächsische Landesregierung hat zum 1. Juli 2016 ein dreijähriges Förderprogramm zur strukturellen Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen in der ambulanten Pflege im ländlichen Raum gestartet. Damit sollen Projekte zur bedarfsgerechten Bereitstellung ambulanter Dienstleistungen finanziell gefördert werden. Möglichst viele Pflegedienste sollen so zukunftsweisende Maßnahmen umsetzen können, für die zusätzliche Finanzmittel erforderlich sind. (12.07.16) mehr >>

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer, ausgenommen hiervon sind Hinterbliebenenrenten. Die durchschnittliche Rentenzahlung bei Altersrenten lag 2014 bei Frauen mit ca. 618 Euro bei annähernd 60 Prozent der durchschnittlichen Rentenzahlung an Männer, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) mitteilt. Beim Zugang in die Altersrente sind die Unterschiede etwas geringer (55 Prozent), was auf eine leichte Annäherung der Rentenniveaus von Frauen und Männern im Zeitverlauf verweist. Allerdings ist die Differenz von rund 442 Euro dennoch erheblich. Mehr dazu im WSI GenderDatenPortal (06.07.16)

Studie zur Qualifizierung Ehrenamtlicher

Ehrenamtliche übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben in der Gesellschaft. Eine Studie der Universität Oldenburg soll nun ermitteln, welche Qualifizierungsangebote und -bedarfe es im Bereich der ehrenamtlichen Tätigkeiten gibt. Zusätzlich sollen die vorhandenen Qualitätsstandards und Empfehlungen für relevante Akteure und Akteurinnen untersucht werden.Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, die Klosterkammer Hannover und die Niedersächsische Staatskanzlei fördern die Studie. Weitere Informationen auf der www.uni-oldenburg.de. Interessierte können gedruckte Fragebögen bestellen oder an der Online-Befragung der Uni Oldenburg teilnehmen. (28.06.16)

Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016

Das Bundesfamilienministerium hat den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016" vorgelegt. Danach ist das Thema Familienfreundlichkeit in der Mitte der Wirtschaft angekommen: über 77 Prozent der Unternehmen messen ihm eine hohe Bedeutung bei. Aber in vielen Handlungsfeldern schätzen die Unternehmen ihre Angebote familienfreundlicher ein als ihre Beschäftigten. (27.06.16) mehr >>

26. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)

Unter dem Vorsitz von Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt fand am 15. und 16. Juni 2016 die 26. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister sowie -senatorinnen und -senatoren der Länder in Hannover statt. Die Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren haben sich in ihrem Leitantrag mit den Vorstellungen der jungen Generation für ihre geschlechtergerechte Zukunft und mit jungen Feministinnen befasst. Ministerin Cornelia Rundt: "Die Frauen- und Gleichstellungspolitik in Deutschland aktiv und modern zu gestalten, ist ein ausgesprochen aktuelles und gesellschaftlich drängendes Thema. Auch mit Blick auf die Zuwanderung muss unser Handeln mit unseren Wertvorstellungen übereinstimmen. Wir müssen beweisen, dass wir die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland auch leben." (16.06.16) mehr >>

NLV zum Weltflüchtlingstag: LandFrauen schaffen Begegnungen

Wie kann Integration trotz Terrorangst und Fremdenhass in unserer Gesellschaft gelingen? "Wir brauchen auf diese Frage eine Antwort mit 'Herz und Verstand'. Denn sie wird mit entscheiden, wie unser aller Zukunft aussieht", sagt die Vorsitzende der Niedersächsischen LandFrauenverbandes Hannover (NLV) Barbara Otte-Kinast anlässlich des Internationalen Flüchtlingstages am 20. Juni. (20.06.16) mehr >>

Ausstellung | Unsere Zukunft - Unsere Stärke

2012-Ausstellung-Unsere-Zukunft-unsere-Staerke_2Kommunen, Behörden, Organisationen und Verbände können die niedersächsische Wanderausstellung zum Demografischen Wandel ausleihen. Unter dem Titel "Unsere Zukunft - Unsere Stärke" zeigt sie auf zwölf Bannern Daten und Fakten zu den Themen Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt und Bildung, Pflege und Gesundheit sowie zu den Voraussetzungen attraktiver Wohn- und Lebensorte und gibt Anregungen für die weitere Entwicklung. Eine Bildschirmpräsentation zeigt anschaulich die Bevölkerungsentwicklung in den Städten und Landkreisen in Niedersachsen. www.unsere-zukunft-unsere-staerke.de.